Porongurup Nationalpark: Granite Skywalk, Nancy Peak und unsere Tipps

porongurup nationalpark

„Poron…was?“

Genau das haben wir uns auch gefragt, als wir auf dem Weg von Albany zum Stirling Range Nationalpark zum ersten Mal ein Schild Richtung Porongurup National Park gesehen haben. Noch nie gehört.

Abends haben wir uns dann ein bisschen eingelesen. Und schnell war klar: Da gibt es einiges zu entdecken. Also haben wir kurzerhand eine Wanderpause vom Stirling Range eingelegt und einen Tag im Porongurup Nationalpark verbracht.

Ausblick im wunderschönen Porongurup National Park

Im Nachhinein war das eine unserer besten spontanen Entscheidungen im Südwesten.

Der Park ist vergleichsweise klein. Die Bergkette ist gerade einmal rund 12 Kilometer lang. Auf dieser kleinen Fläche bekommst du aber riesige Karri-Bäume, moosbewachsene Granitkuppen, eine kleine Kletterpartie mit Leiter und einen Aussichtssteg, der regelrecht an einem Felsen hängt.In diesem Artikel erfährst du, welche Wanderungen sich lohnen, wie anspruchsvoll der Granite Skywalk wirklich ist, was du zu Eintritt und Übernachtung wissen solltest und wie du Porongurup am besten in deine Route einbaust.

Porongurup Nationalpark auf einen Blick

  • Lage: Great Southern Region in Western Australia, rund 45 km nördlich von Albany
  • Anfahrt: ca. 40–45 Minuten ab Albany, ca. 4,5 Stunden ab Perth
  • Highlights: Granite Skywalk, Nancy Peak Walk, Tree in the Rock, Devils Slide
  • Eintritt: Parkgebühr pro Fahrzeug oder gültiger WA Park Pass
  • Camping: nicht im Park, Unterkünfte in der Umgebung
  • Beste Reisezeit: März bis Mai und September bis November
  • Zeitbedarf: ein Tag für die beiden Hauptwanderungen
  • Hunde: nicht erlaubt

Wo liegt der Porongurup Nationalpark?

Der Porongurup Nationalpark liegt im Hinterland der Südküste Westaustraliens, ungefähr auf halber Strecke zwischen Albany und dem Stirling Range Nationalpark. Der nächste Ort ist Mount Barker.

Die Zufahrt ist unkompliziert und mit einem normalen Mietwagen oder Camper problemlos möglich. Die beiden wichtigsten Ausgangspunkte sind asphaltiert erreichbar:

  • Castle Rock Day Use Area im Osten des Parks: Start zum Granite Skywalk
  • Tree-in-the-Rock Day Use Area am Ende der Bolganup Road: Start zum Nancy Peak Walk und zum Devils Slide

Zwischen beiden Parkplätzen brauchst du mit dem Auto nur rund 15 Minuten. An beiden findest du Toiletten und Picknicktische.

Was den Park so besonders macht, ist der Granit. Die Porongurups gehören zu den ältesten Gebirgen der Welt, das Gestein ist über eine Milliarde Jahre alt. An den feuchteren Hängen wachsen Karri-Bäume, die man sonst vor allem weiter westlich rund um Pemberton findet. Das Gebiet ist traditionelles Land der Menang Noongar.

Granite Skywalk: Kletterpartie mit Ausblick

Wir parken auf der Castle Rock Day Use Area und der Tag fängt gut an: Noch bevor wir überhaupt auf dem Wanderweg sind, sehen wir Kängurus.

kangaru am start

Der Name Skywalk lässt es schon vermuten: Es geht bergauf. Und zwar fast die gesamte Strecke.

Das erste Stück führt durch Wald mit Jarrah-, Marri- und schließlich Karri-Bäumen. Die Karris sind so riesig, dass wir uns wieder einmal fragen, wie lange diese Giganten hier wohl schon stehen. Der Anstieg ist zunächst gleichmäßig, wir kommen nur etwas ins Schnaufen.

Imposanter Karri Baum in Australien

Je höher wir kommen, desto felsiger wird der Weg und desto mehr Büsche lösen die großen Bäume ab.

Kurz vor dem Ziel kommen wir am Balancing Rock vorbei: ein riesiger Granitblock, der scheinbar auf einer winzigen Fläche in der Luft balanciert. Laut Infotafel wurde er über lange Zeit von Wind und Wetter geformt. Wir vermuten trotzdem, dass Obelix hier seine Finger im Spiel hatte.

Der Balancing Rock im Porongurup National Park in Australien

Danach wird es spannend.

Vom unteren Lookout aus geht es zum eigentlichen Skywalk nur noch mit etwas Kletter-Geschick weiter. In den Fels sind Metallgriffe eingelassen, an denen du dich hochziehst, anschließend führt eine rund 6 Meter hohe Leiter nach oben.

Am Granite Skywalk im Porongurup National Park muss man ganz schön klettern

Adam meistert die Kletterpartie elegant wie eine Bergziege. Ivonne ist mit ihren knapp 1,68 m zwischen den Griffen etwas zu kurz geraten und hangelt sich deutlich weniger elegant und ziemlich fluchend nach oben. Geschafft hat sie es trotzdem, und zwar ohne die helfende Hand des sich kaputtlachenden Adam.

Kletterpartie am Granite Skywalk im Porongurup National Park in Australien

Oben stehen wir auf dem Granite Skywalk, einem Stahlsteg, der sich um die Granitkuppe von Castle Rock windet. Der Wind pfeift uns um die Ohren, der Steg ist nur am Felsen befestigt und uns ist kurz etwas mulmig zumute.

Dann schauen wir uns um. Und der Ausblick ist spektakulär. Du kannst fast einmal um den Felsen herumgehen, bei gutem Wetter reicht der Blick im Norden bis zum Stirling Range und im Süden über Farmland bis Richtung Küste.

Ganz schön windig auf dem Granite Skywalk im Porongurup NP

Nicht schwindelfrei? Dann musst du trotzdem nicht auf die Wanderung verzichten. Der untere Lookout ist ohne Klettern und ohne Leiter erreichbar und bietet ebenfalls schöne Ausblicke.

Unser Tipp: Nimm einen Rucksack mit, damit du beim Klettern beide Hände frei hast. Nach Regen ist der Granit sehr rutschig. Dann würden wir uns den letzten Abschnitt gut überlegen. Und selbst an warmen Tagen ist es oben oft windig und kühl, eine leichte Jacke gehört also ins Gepäck.

Granite Skywalk: die wichtigsten Infos

  • Länge: 4,7 km hin und zurück
  • Dauer: offiziell etwa 2,5 Stunden; wir waren nach gut 1,5 Stunden zurück
  • Schwierigkeit: Class 5; der Weg zum unteren Lookout ist deutlich einfacher, zum oberen Granite Skywalk folgen Kletterpassagen und eine etwa 6 Meter hohe Leiter
  • Start: Castle Rock Day Use Area
  • Nicht geeignet für: Menschen mit Höhenangst (der untere Lookout ist eine gute Alternative)
  • Unser Besuch: Anfang Mai

Nancy Peak Walk: drei Gipfel an einem Nachmittag

Wichtig: Seit unserem Besuch wurde der Nancy Peak Trail umfangreich überarbeitet und teilweise neu geführt. Heute ist die Runde rund 6,7 Kilometer lang und mit zahlreichen neuen Steinstufen ausgebaut. Unser Erlebnisbericht beschreibt deshalb noch die frühere Streckenführung.

Direkt nach dem Skywalk fahren wir weiter zur Tree-in-the-Rock Day Use Area. Hier startet der Rundweg über Hayward Peak und Nancy Peak, der oft einfach Nancy Peak Walk genannt wird.

Schon nach etwa 100 Metern kommen wir am namensgebenden Tree in the Rock vorbei. Ein besonders willensstarker Karri-Baum hat beschlossen, direkt aus einem Granitfelsen zu wachsen. Wir staunen nicht schlecht.

tree in the rock

Wir laufen im Uhrzeigersinn, also zuerst Richtung Hayward Peak. Und auch hier gilt: Peak heißt Gipfel und Gipfel heißt bergauf.

Der Weg führt steil durch den Wald, vorbei an kleinen Bachläufen und moosbewachsenen Felsen. Wir kommen ordentlich ins Schnaufen. Zum Glück wechseln sich die steilen Passagen immer wieder mit fast flachen Abschnitten ab, in denen Oberschenkel und Waden kurz durchatmen können.

Am Hayward Peak haben wir das Schlimmste geschafft. Von hier geht es durch Buschland nur noch leicht bergauf, begleitet von immer neuen Ausblicken.

Ausblick vom Hayward Peak im Porongurup Nationalpark

Der Nancy Peak ist der höchste Punkt der Runde, und hier gefällt es uns so gut, dass wir erst einmal Mittagspause machen. Sonne im Gesicht, Wind um die Nase und am Horizont der Stirling Range. Wir entdecken sogar den Bluff Knoll, den wir zwei Tage vorher erklommen haben. Da schmeckt das Sandwich gleich doppelt so gut.

Ausblick vom Nancy Peak im Porongurup National Park in Australien

Den Morgans Peak verpassen wir danach irgendwie. Wir merken es erst, als wir schon an der Abzweigung zum Devils Slide stehen. Ganz so dramatisch ist das aber nicht, denn dieser Aussichtspunkt liegt deutlich niedriger als Hayward und Nancy Peak.

Zurück geht es über den Wansbrough Walk, stetig bergab durch den Karri-Wald. Die letzten anderthalb Kilometer ziehen sich etwas, weil es einfach geradeaus durch den Wald bis zum Parkplatz geht. Eigentlich ist das aber ein ziemlich schöner, ruhiger Abschluss eines tollen Wandertags.

Nancy Peak Walk: die wichtigsten Infos (Stand September 2026)

  • Länge: ca. 6,7 km als Rundweg (nach der Neuführung, früher 5,5 km)
  • Dauer: ca. 3 bis 4 Stunden
  • Schwierigkeit: Class 4, steile Anstiege und felsige Passagen, gute Kondition nötig
  • Start: Tree-in-the-Rock Day Use Area
  • Richtung: in beide Richtungen möglich
  • Unser Besuch: Anfang Mai, damals noch auf der kürzeren Strecke (mit Mittagspause rund 3,5 Stunden)

Devils Slide: der höchste Gipfel der Porongurups

Den Devils Slide haben wir bei unserem Besuch ausgelassen. Mit rund 670 Metern ist er der höchste Gipfel der Porongurup Range. Eine Leserin schrieb uns später, dass wir damit tatsächlich etwas verpasst haben: Der Aufstieg sei steil, die Aussicht vom Gipfel aber hervorragend.

Heute kannst du den Devils Slide als etwa 5 Kilometer lange Tour ab Karri boya-k (Tree in the Rock) laufen oder mit dem Nancy Peak Trail kombinieren. Da wir die Wanderung selbst nicht gegangen sind, würden wir dafür vorab die aktuelle Routenbeschreibung bei Trails WA prüfen.

Weitere Stopps im Porongurup Nationalpark

  • Tree in the Rock: nur rund 100 Meter vom Parkplatz entfernt und damit auch ohne große Wanderung einen kurzen Stopp wert
  • Bolganup Heritage Trail: ein kurzer, einfacher Rundweg von etwa 600 Metern durch den Karri-Wald, ideal, wenn du wenig Zeit hast oder mit Kindern unterwegs bist
  • Weingüter rund um die Porongurups: Rund um den Park liegen mehrere Weingüter, die Region ist vor allem für Riesling bekannt. Ein schöner Ausklang nach einem Wandertag (natürlich mit Fahrer oder Fahrerin, die nicht probiert)

Beste Reisezeit für den Porongurup Nationalpark

Für den gesamten Südwesten Western Australias empfehlen wir Frühling und Herbst, also März bis Mai und September bis November. Dann ist es warm genug für lange Tage draußen, aber nicht zu heiß für die steilen Aufstiege.

Wir waren Anfang Mai im Park und hatten perfektes Wanderwetter: sonnig, klar und oben auf den Gipfeln windig.

Im australischen Sommer können die Aufstiege in der Mittagshitze ziemlich anstrengend werden. Starte dann möglichst früh am Morgen. Im Winter ist es deutlich kühler und nasser. Die Granitflächen werden rutschig, und oft hängen Wolken über der Bergkette, die dir den Ausblick nehmen.

Ein besonderer Grund für eine Reise im Frühling sind die Wildblumen. Zwischen September und November blüht es im Süden rund um Albany besonders schön.

Mehr zu Klima und Reisezeit für jede Region findest du unter → Beste Reisezeit für Australien

Eintritt und Parkpass

Der Porongurup Nationalpark gehört zu den Parks in Western Australia, für die eine Eintrittsgebühr pro Fahrzeug anfällt. Zuletzt lag die Tagesgebühr bei 17 AUD pro Fahrzeug. Die aktuellen Preise findest du bei Explore Parks WA.

Wenn du mehrere Nationalparks im Südwesten besuchst, lohnt sich meist ein Holiday Pass. Den gibt es für 5 Tage, 14 Tage oder 4 Wochen, und er gilt für die gebührenpflichtigen Parks in ganz Western Australia. Auch der Stirling Range, der Torndirrup Nationalpark bei Albany und der Cape Le Grand Nationalpark bei Esperance kosten Eintritt. Da hat sich der Pass schnell rentiert.

Unser Tipp: Kaufe den Pass vor der Reise online oder im Visitor Centre in Albany. Dann musst du dich unterwegs nicht mehr darum kümmern.

Übernachten rund um den Porongurup Nationalpark

Im Nationalpark selbst gibt es keinen Campingplatz. Du hast aber mehrere gute Alternativen in der Nähe:

  • Porongurup und Umgebung: Direkt am Rand des Parks liegt der Porongurup Range Tourist Park, dazu kommen einige Cottages und Unterkünfte bei den Weingütern. Ideal, wenn du früh morgens starten möchtest.
  • Mount Barker: Der nächste größere Ort mit Supermarkt, Tankstelle und einfachen Unterkünften.
  • Albany: Unsere Wahl. Von hier aus lassen sich Porongurup, der Stirling Range und der Torndirrup Nationalpark wunderbar als Tagesausflüge erkunden. Uns hat es rund um Albany übrigens so gut gefallen, dass wir unseren Aufenthalt spontan auf fünf Tage verlängert haben.

→ Unterkünfte in Albany und Umgebung 

Porongurup NP mit Albany und der Stirling Range kombinieren

Der Porongurup Nationalpark ist kein Ziel, für das du extra einen großen Umweg fährst. Er ist aber die perfekte Ergänzung, wenn du ohnehin an der Südküste unterwegs bist.

Mit drei bis vier Tagen rund um Albany kannst du zum Beispiel so planen:

  • Tag 1: Albany und der Torndirrup Nationalpark mit dem Bald Head Walk
  • Tag 2: Stirling Range Nationalpark und der Aufstieg zum Bluff Knoll
  • Tag 3: Ruhetag in Albany, die Beine werden es dir danken
  • Tag 4: Porongurup Nationalpark mit Granite Skywalk und Nancy Peak Walk

Wenn du danach weiter Richtung Osten fährst, ist Esperance mit dem Cape Le Grand Nationalpark und der Lucky Bay das nächste große Highlight.

Du bist noch auf der Suche nach dem passenden Fahrzeug für deinen Roadtrip durch den Südwesten? → Camper für Australien vergleichen und buchen

Unsicher, ob Camper oder Mietwagen besser zu dir passt? → Mietwagen oder Camper in Australien?

Unser Fazit: Lohnt sich der Porongurup Nationalpark?

Absolut. Der Porongurup Nationalpark hat uns deutlich mehr begeistert, als wir vor dem Besuch erwartet hatten.

Unsere Wanderungen im Porongurup empfanden wir sogar als abwechslungsreicher als die Touren, die wir zuvor in der Stirling Range gemacht hatten: Karri-Wald, Granitkuppen, kleine Kletterpassagen und immer wieder weite Ausblicke. Gleichzeitig ist alles so kompakt, dass du die beiden schönsten Wanderungen gut an einem einzigen Tag schaffst.

Der Granite Skywalk macht einfach Spaß, wenn du halbwegs schwindelfrei bist. Und der Nancy Peak Walk ist ideal, wenn du einen richtig schönen Wandertag mit Mittagspause auf dem Gipfel erleben möchtest.

Klein, aber fein eben.

Häufige Fragen zum Porongurup Nationalpark

Wie lange dauert der Granite Skywalk? Plane für die rund 4,7 Kilometer lange Wanderung hin und zurück offiziell etwa 2,5 Stunden ein. Mit guter Kondition schaffst du es auch schneller, mit Fotostopps und Pausen oben auf dem Skywalk kann es aber auch länger dauern.

Ist der Granite Skywalk für Menschen mit Höhenangst geeignet? Eher nicht. Zum oberen Steg musst du über Felsen klettern und eine rund 6 Meter hohe Leiter hochsteigen, und der Steg selbst hängt am Felsen. Der untere Lookout ist ohne Kletterei erreichbar und eine gute Alternative.

Kostet der Porongurup Nationalpark Eintritt? Ja, es fällt eine Parkgebühr pro Fahrzeug an. Alternativ gilt ein gültiger Park Pass für Western Australia. Wenn du mehrere Parks im Südwesten besuchst, lohnt sich meist ein Holiday Pass.

Kann man im Porongurup Nationalpark campen? Nein, im Park gibt es keinen Campingplatz. Direkt am Parkrand liegt aber der Porongurup Range Tourist Park, weitere Unterkünfte findest du in Mount Barker und Albany.

Wie weit ist der Porongurup Nationalpark von Albany entfernt? Rund 45 Kilometer. Mit dem Auto brauchst du etwa 40 bis 45 Minuten, der Park eignet sich also sehr gut als Tagesausflug.

Porongurup oder Stirling Range: Was lohnt sich mehr? Wenn du kürzere, abwechslungsreiche Wanderungen mit Wald, Granit und einer kleinen Kletterpassage suchst, würden wir Porongurup wählen. Möchtest du dagegen einen längeren Gipfelaufstieg und vor allem den Bluff Knoll erleben, passt die Stirling Range besser. Wenn deine Route es zulässt, würden wir beide einplanen.

Warst du schon im Porongurup Nationalpark? Hast du den Devils Slide mitgenommen oder dich über die Leiter zum Skywalk gekämpft? Erzähl uns gerne in den Kommentaren davon oder komm in unsere Facebook-Gruppe!

Diese Artikel könnten dich auch interessieren:

4 Kommentare zu „Porongurup Nationalpark: Granite Skywalk, Nancy Peak und unsere Tipps“

  1. Wir haben den devils slide im März 2018 mitgenommen, da der Rest der Wanderung uns auch überraschend schnell von der Hand ging… Und der Name war Programm. Puh, ging das steil bergann, ich kam gut ins schnaufen und bereute zwischenzeitlich den „kleinen Abstecher“. Ausblick oben war klasse, wenn auch stark böig. FG Anja
    (P.S. Wir sind danach weiter zum Stirling Range NP und dort auch nochmal auf den Peak (Bluff Knoll)… Ich hatte schon bei km 1 keine Lust mehr, war k.o. und musste gefühlt alle 20m verschnaufen, wurde oben dann aber mit nem tollen Ausblick belohnt)

    1. Hi Anja!

      Wow, devils slide und den Bluff Knoll an einem Tag? Da ziehen wir doch mal den Hut 🙂 Aber schön zu hören, dass wir nicht die Einzigen sind, die zum Aufstieg zum Bluff Knoll ganz schön ins Schwitzen und Schnaufen gekommen sind 😀 Aber du hast Recht: der gigantische Ausblick entlohnt einen wirklich!

      Liebe Grüße
      Ivonne & Adam

  2. Irmgard Praßl

    Super Beschreibung! Wir waren im November 2014 in Albany und Esparence . CA. 1 Woche sind wir von Perth aus in dieser Gegend gewesen. Für uns war es auch eine unvergessliche Zeit, allerdings sind wir nicht so viel gewandert, wir haben auch die Wave Rocks und Gigant Trees besucht. Hoffentlich ist eine Australienreise für uns bald wieder möglich. Mein Bruder lebt in Perth, deshalb kennen wir den Westen schon recht gut.
    Liebe Grüße aus Österreich
    Irmgard und Sepp

    1. Hallo ihr zwei!

      Vielen Dank für euren Kommentar! Wir waren mehr als positiv überrascht von Albany & Umgebung und haben unseren Aufenthalt dort letztes Jahr auf 5 Tage verlängert, weil wir es einfach wunderbar dort fanden:-) Wave Rock und das Valley of the Giants haben wir uns auch angeshen: bewundernswert und beeindruckend, was die Natur dort erschaffen hat!

      Liebe Grüße
      Ivonne & Adam

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen